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Situation 1 | Reisekosten

Fallstudie | Reisekosten

In unserer Firma fallen oft Dienstfahren an. So werden unsere Kunden regelmäßig besucht. Da wir ein fortschrittliches Unternehmen sind, nehmen unsere Mitarbeiter auch ständig an Fortbildungsseminaren teil.

Situation A

Frau Sabine Meier fährt vom 16.11.2020 (Abreise von zu Hause um 8:30 Uhr) bis zum 20.11.2020 (Ankunft zu Hause um 22:30 Uhr) zu einem Seminar „Mitarbeiter quälen“ nach München.

Die einfache Entfernung beträgt 823 km. Sie fährt mit ihrem Privat-Fahrzeug und erhält eine Pauschale von 0,30 € je gefahrenen km.

Ferner erstatten wir ihr die steuerfreien Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen. An- und Abreisetag je 14,- €

Frau Meier hat im Hotel Amber Mediteraneo übernachtet. Die Übernachtung kostet 150,00 € je Nacht. Für das Frühstück werden 25,00 € berechnet. Halbpension 60,00 € und für Vollpension 95,00 €. Beachten Sie hier entsprechend die Kürzungen.

Frau Meier hatte Halbpension gebucht und bezahlt.

Während des Seminars sind 2 Exkurse geplant. Hierfür ist jeweils eine Tageskarte für die U-Bahn von 11,70 € am U-Bahn-Schalter gelöst worden. Ticket liegt bei.

Aus der Zimmerbar hatte Sie 2 x Sekt für je 4,50 € entnommen.

Hotelrechnung

Frage

Ein Mitarbeiter reicht uns eine Hotelrechnung für seine Reisekostenabrechnung ein. Welche kosten dürfen wir erstatten?

Antworten

Übernachtung 68,00 €.

Minibar, eine Limonade für 3,50 €

Telefonkosten zur Firmenzentrale für 22,80 €.

Private Telefonkosten zu seiner Freundin. Weil diese Probleme wegen der Abwesenheit hatte.

Parkgebühren in der hoteleigenen Parkgarage von 3,00 € pro Tag.

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